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Road Trip in den Norden: mit dem Bulli durch die Schottland Highlands

Reisen | 4. Juni 2016

Was für ein Abenteuer! Die letzten beiden Wochen im Mai knüppelten wir mit unserem VW Bulli durch die schottischen Highlands. Von Bielefeld nach Frankreich, England und bis an das nördlichste Ende von Schottland und wieder zurück. Dabei sollte eins klar sein: Meine Speicherkarten sind randvoll. Mit 4.800 gefahren Kilometern ist es der bisher weiteste Road Trip. Irgendwie aber auch der Entspannteste.

Ich kann eine Sache schon vorwegnehmen: Des Wetters wegen sollte man besser nicht nach Schottland fahren. Ich war froh, den Friesennerz und die Gummistiefel eingepackt zu haben. Aber vielleicht genau deswegen ist Schottland ein Land von unfassbarer Schönheit. Die Natur ist so roh und rau, wie ich es bisher noch nicht gesehen habe. Auch hab ich mich noch nie so gut auf eine Reise vorbereiten wie auf diese. Es sollte sich gelohnt haben.

Reisezeit
13.5. – 31.5.2016

Gesamtstrecke
4800 km

Highlights
Grey Mare’s Tail Nature Reserve, Glen Coe, Isle of Skye, Sandwood Bay, Duncansby Head, Holy Island, Robin Hood’s Bay, Bodiam Castle, Sussex Heritage Coast

Links
Hooks House Farm
myhighlands.de

Polaroid Schottland – SX 70 schwarz-weiß

Polaroid SX 70, schwarz-weiß

Polaroid SX 70, schwarz-weiß: Meine Schottland Highlights gefangen auf dem kultigen Instant Filmen

Von Calais in Frankreich nach Folkestone in England: In nur 30 Minuten durch den Eurotunnel auf die Insel.

Es gibt mehrere Möglichkeiten nach Großbritannien zu kommen, die zweifellos schnellste, ist die Fahrt durch den Eurotunnel. Wir entschieden uns auch aufgrund unseres Hundes für die sehr angenehme und kurze Überfahrt. Aber bis es so weit ist, mussten wir erst einmal die gut 550 Kilometer von Bielefeld bis nach Calais in den Asphalt brennen. Das taten wir und übernachteten anschließend an einem sehr geilen Sandstrand vor Calais, den wir fast für uns alleine hatten.

Ganz für uns alleine: ein 200 Meter breiter Sandstrand an der Küste von Calais.

Ganz für uns alleine: ein 200 Meter breiter Sandstrand an der Küste von Calais.

Der Bulli im Eurotunnel Zug. Die Waggons sind schon ziemlich geräumig zumindest für Pkws über 1,85 Meter.

Der Bulli im Eurotunnel Zug. Die Waggons sind schon ziemlich geräumig zumindest für Pkws über 1,85 Meter.

Das Grey Mare’s Tail Nature Reserve in Schottland.

Es waren nach der Röhre noch einmal knapp 700 Kilometer mit Düsenantrieb zurückzulegen, ehe wir meine ersten Koordinaten erreichten. Nach diesem Ritt erreichten wir das “Grey Mare’s Tail Nature Reserve” im Süden Schottlands. In herrlicher Einsamkeit übernachteten wir umgeben von Schafen, Lämmern, Bergen und Wasserfällen. Am nächsten Morgen kletterten wir in den Felsen rum, immer entlang der Wasserfälle zu einem wunderbaren Bergsee.

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Das Ende unserer Wanderung endet am Loch Skeen.

Das Ende unserer Wanderung endet am Loch Skeen.

Episch: das Glen Coe Tal in den schottischen Highlands.

Immer weiter in Richtung Norden kommen wir am Trossachs National Park vorbei, indem wir eine Nacht verbringen. Auf der Landstraße A82 fahren wir bald weiter in das Glen Coe Tal in den schottischen Highlands. Uns bietet sich ein episches Bild. Auf einer schnurgeraden Straße türmen sich Links und Recht die Felsen empor. Wolken, Nebel und Dunst hängen dicht über den Bergen, ein einsames Haus steht vor dem Gebirge. Wir wollen eine Talwanderung unternehmen und bereiten uns gut darauf vor. Leider ist die Route im Wanderführer sehr blumig umschrieben. Ehe wir realisieren das wir längst falsch sind haben wir die größtmögliche Entfernung zu unserem Bulli hinter uns gebracht. Wir entschließen uns, auf einer asphaltierten Straße zurückzulaufen. Schlussendlich sind wir sicher mehr als das doppelte der ursprünglichen Tour gelaufen die auf 13 Kilometer beziffert war. Nichtsdestotrotz bleibt ein unfassbarer Eindruck vom Glen Coe in unseren Köpfen. Ehe wir die Insel Skye ansteuern nehmen wir noch das Glenfinnan Viadukt mit. Die Brücke ist aus den Harry Potter Filmen bekannt. Ich habe vorher gründlich recherchiert und die Zeit notiert, um die der alte Zug über die Brücke schnauft. Ein tolles Gefühl macht sich bei uns breit, als der Zug mit einem riesengroßen Getöse eine Säule aus weißem Dampf in den Himmel stellt.

Glen Coe ist ein Tal in den schottischen Highlands. Einziges Dorf am Talausgang ist Glencoe. (Wikipedia)

Glen Coe ist ein Tal in den schottischen Highlands. Einziges Dorf am Talausgang ist Glencoe. (Wikipedia)

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Das Glenfinnan-Viadukt mit dem Harry Potter Zug darauf, sehr imposantes Erlebnis.

Das Glenfinnan-Viadukt mit dem Harry Potter Zug darauf, sehr imposantes Erlebnis.

Wir erreichen den Atlantik: Die Isle of Skye liegt unmittelbar vor der Westküste des schottischen Festlands.

Wir fahren bis nach Mallaig parallel neben dem Harry Potter Zug her und erreichen dort unsere Fähre auf die Isle of Skye. Noch am selben Tag machen wir richtig Strecke und kurven bis zum entlegenen Neist Point Lighthouse. Dieser Ort wird mir lange im Gedächtnis bleiben. Ein mystischer Nebel zieht über die schroffe, felsige Halbinsel auf dem am entlegensten Punkt ein toller Leuchtturm steht. Wir haben das Gefühl in einer Wolke zu stehen. Es ist unglaublich hier. Wir umrunden die komplette Insel, machen eine Wanderung zum Old Man of Storr – eine 48 Meter hohe Felsnadel. Leider hängt auch hier der Dunst dermaßen tief, dass wir nicht einmal einen Meter weit sehen können. Wir haben zwar den steilen Aufstieg zum Felsen gemeistert können ihn aber nur erahnen. Uns treibt es in das Örtchen Portree, wo wir einen tollen Pub ausfindig machen, indem Einheimische gerade das Europaleague Finale zwischen Liverpool und Sevilla sehen. Wir essen Burger und trinken Bier. Ehe Liverpool in Rückstand gerät und das Finale verliert verlassen wir den Laden und fallen in einen tiefen Schlaf. Am kommenden Tag bricht die Hölle über uns herein. Wir wollten eigentlich an den Fairy Pools spazieren gehen doch an diesem Tag ist daran nicht zu denken. Es fegt ein unfassbarer Sturm über die Insel, die Himmelsschleusen sind dermaßen weit geöffnet, dass die Straßen sich in Seen verwandeln. Wir machen das Richtige und legen Strecke zurück: Als wir am Eilean Donan Castle ankommen, hat es sich gerade ausgeregnet.

Die Friesennerz ist durchaus von Nutzen. Auf Skye ist es fast nur am Regnen.

Die Friesennerz ist durchaus von Nutzen. Auf Skye ist es fast nur am Regnen.

Das Neist Point Lighthouse – ein mystischer Ort.

Das Neist Point Lighthouse – ein mystischer Ort.

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Der Blick von unserer Wanderung zum Old Man of Storr.

Der Blick von unserer Wanderung zum Old Man of Storr.

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Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle

Immer weiter in den Nordwest von Schottland.

Vorbei an Kinlochewe und Ullapool kommen wir immer nördlicher und erreichen irgendwann das Stoer Lighthouse. Ein Walforscher klärt uns über hier vorkommende Säugetiere auf. Wir sind sehr angetan von dem Gedanken: Wir können selbst auch ein paar Schwertwale (Orcas) entdecken. Auch hier fegt ein unfassbarer Sturm über das Land.

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Eine Seitenstraße im Küstenort Ullapool.

Eine Seitenstraße im Küstenort Ullapool.

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Stoer Lighthouse

Stoer Lighthouse

An der äußersten Nordwestküste von Schottland: Die Sandwood Bay.

Wir übernachten auf einem herrlichen Parkplatz. Umgeben von zahlreichen Schafen und ihren Lämmern, die einfach mit auf dem Parkplatz stehen. Die Sandwood Bay ist auch wieder so ein Ort von unfassbarer Schönheit. Die einzige Möglichkeit diese Bucht zu erkunden ist zu Fuß. Ein Marsch von 7 Kilometern ist nötig um den einsamen Sandstrand, der von Dünen und Klippen eingefasst ist zu erreichen. Eine atemberaubende Klippennadel steht in einiger Entfernung. Nach den 14 Kilometern kommen wir völlig durchgeweicht an unserem Raumschiff an. Es hat abermals den ganzen Tag geregnet.

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Die Sandwood Bay ist eine Bucht an der äußersten Nordwestküste von Schottland. Sie ist bekannt für ihren kilometerlangen Strand und einer spektakulären Felsnadel im Meer. (Wikipedia)

Die Sandwood Bay ist eine Bucht an der äußersten Nordwestküste von Schottland. Sie ist bekannt für ihren kilometerlangen Strand und einer spektakulären Felsnadel im Meer. (Wikipedia)

Endlich wieder Sonne: Wir sind im Norden bei Sango Sands Oasis.

Es geht noch ein kleines Stückchen weiter, bis die Sonne uns wieder in Durness bei Sango Sands Oasis empfängt. Ein Campingplatz direkt am Meer. Steilküste, Sandstrand und ein Türkies farbenes Meer warten auf uns. Genau der richtige Ort um sich von den Strapazen, die das schlechte Wetter mit sich bringt zu erholen.

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Es wir fast schon ein bisschen südländisch bei Sango Sands Oasis. Wir genießen auf jeden Fall das schöne Wetter.

Es wirkt fast schon ein bisschen südländisch bei Sango Sands Oasis. Wir genießen auf jeden Fall das schöne Wetter.

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Die Nordostspitze von Schottland: Der Duncansby Head.

Wir treffen durch Zufall unseren Walbeobachter ein zweites Mal, den wir schon vor einigen Tagen am 230 Kilometer entfernten Stoer Lighthouse kennengelernt haben. Es sind außer ihm noch eine Vielzahl anderer Wahlbeobachter am Duncansby Head. Wir erfahren das am frühen Morgen eine Meute Orcas die Meerenge durchkreuzt haben. Wir starren die ganze Zeit hinaus aufs Meer, geben es dann aber doch auf und latschen stattdessen zu den zerklüfteten Felstürmen, die sich im Meer aufbauen. Wir sehen eine Meute von Pinguinen und etliche Möwen die in den Klippen einen idealen Ort zum Nisten gefunden haben.

Duncansby Head ist die Nordostspitze von Schottland. Spektakulär ist Duncansby Head vor allem wegen seiner zerklüfteten Felsformationen und Felsnadeln, den so genannten Duncansby Stacks.

Duncansby Head ist die Nordostspitze von Schottland. Spektakulär ist Duncansby Head vor allem wegen seiner zerklüfteten Felsformationen und Felsnadeln, den so genannten Duncansby Stacks (Wikipedia).

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Wir cruisen die Ostküste entlang in Richtung Edinburg.

Auf der Ostseite von Schottland gibt es deutlich mehr Orte, Städte und auch Burgen. So kommen wir z.B. in Dufftown vorbei, indem wir uns die Glenfiddich Brennerei ansehen. Erwähnenswert wäre da noch der Ackergill Tower, das Dunrobin und Dunnottar Castle.

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In der Nähe von Dufftown kommen wir an einer Firma vorbei die Whiskyfässer herstellt: Es liegen tausende übereinander gestapelt auf dem Gelände.

In der Nähe von Dufftown kommen wir an einer Firma vorbei die Whiskyfässer herstellt: Es liegen tausende übereinander gestapelt auf dem Gelände.

Landrover Defender – eine Legende von Geländewagen. Ein sau geiles Teil oder?

Landrover Defender – eine Legende von Geländewagen. Ein sau geiles Teil oder?

Das Dunnottar Castle ganz in der Nähe der Stadt Stonehaven wo wir in den Dunnottar Woods übernachten.

Das Dunnottar Castle ganz in der Nähe der Stadt Stonehaven wo wir in den Dunnottar Woods übernachten.

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Die Hauptstadt der Schotten: Edinburgh.

Wir wollen nach Edinburgh und bekommen den Tipp, am Ocean Terminal kostenlos parken zu können. Diesen Tipp kommen wir gerne nach und entdecken von da aus die Stadt. Es ist für uns ungewohnt hektisch, laut und voll. Das ist für eine Großstadt jetzt nichts Besonderes aber für uns erst einmal ungewohnt. Sind wir doch plüschige Schäfchen gewohnt, die brav das Gras abnagen. Edinburgh ist schön, sehr schön sogar kann aber in meiner Städte Hitparade nicht mit Amsterdam oder Marrakesch mithalten. Ein bisschen gewundert haben uns über den privaten Park der nur für Anwohner mit entsprechenden Schlüssel zugänglich ist.

Ein bekanntes Motiv: Edinburgh vom Calton Hill aus.

Ein bekanntes Motiv: Edinburgh vom Calton Hill aus.

Rings um die Circus Lane in Edinburgh.

Rings um die Circus Lane in Edinburgh.

Auf nach Holy Island, England!

Edinburgh war unser letzter Stopp in Schottland. Nahe der Grenze fahren wir auf Holy Island. Eine Gezeiteninsel, die nur bei Ebbe mit dem Auto zu befahren ist. Die Zufahrt ist bei Flut unter dem Meeresspiegel, was ich ziemlich geil finde. Abermals zwingt uns allerdings der Regen dazu, einen Tag in unserer Raumfähre zu verharren, bis der Niederschlag am nächsten Tag endlich nachlässt.

Die Straße auf Holy Island ist nur bei Ebbe passierbar. Dani und Kirby gucken in die Röhre.

Die Straße auf Holy Island ist nur bei Ebbe passierbar. Dani und Kirby gucken in die Röhre.

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Das Lindisfarne Castle auf Holy Island, eine Gezeiteninsel in der Nordsee.

Das Lindisfarne Castle auf Holy Island, eine Gezeiteninsel in der Nordsee.

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Robin Hood’s Bay, England

Die Robin Hood’s Bay und der dortige Campingplatz “Hook’s House Farm” war ein Tipp von Kim. Es gefällt uns in dem winzigen Küstendörfchen sehr gut. Nicht zuletzt, weil auch die Sonne am Start ist! Wir knallen uns ein paar Bier rein und schlendern mehrfach durch das hübsche Örtchen. Vermisst hab ich allerdings den König der Diebe – Kevin Costner und seinen Kumpel aus dem Morgenland – Morgan Freeman. Den Film habe ich als Kind geliebt!

Robin Hood's Bay Men's Institute – ich kann mir leider keinen Reim darauf machen was sich hinter diesen Fenstern verbergen mag.

Robin Hood’s Bay Men’s Institute – ich kann mir leider keinen Reim darauf machen was sich hinter diesen Fenstern verbergen mag.

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Bodiam Castle Burgruine in East Sussex, England

Wir müssen noch einmal richtig Strecke machen und bügeln an Cambridge vorbei in den englischen Süden. Die Temperaturen erreichen langsam wieder die 20 Grad Grenze und die Vegetation verändert sich merklich. Ich habe mir im Vorfeld das Bodiam Castle ausgeguckt, das mich letztlich nicht enttäuscht hat. Das Gemäuer ist richtig fett und nach einem kurzen Gespräch mit der Security Tante kann ich aushandeln, dass wir die Nacht dort bleiben können – sehr geil! Wir gehen total auf Crabbie’s Ginger Beer ab und zünden erneut ein paar Pullen – ist das lecker!

Das Bodiam Castle ist eine sehr gut erhaltene Burgruine in East Sussex, England.

Das Bodiam Castle ist eine sehr gut erhaltene Burgruine in East Sussex, England.

Wir übernachten ganz alleine im wunderschönen Park vor dem Bodiam Castle.

Wir übernachten ganz alleine im wunderschönen Park vor dem Bodiam Castle.

Ein wahnsinns Abschluss: Seven Sisters – Sussex Heritage Coast, England

Für das Finale habe ich noch einmal ein echtes Highlight in unseren Road Trip eingebaut. Die Seven Sisters der Sussex Heritage Coast. Es sind wohl die eindrucksvollsten Kreidefelsen im Süden Englands.  Wir können bei einem mega Wetter auf den Klippen herumlatschen. Total geil, wie steil es nach unten geht. An der Spitze ein total schöner rot-weiß gestreifter Leuchtturm. Es sind die letzten Eindrücke, die wir auf unserer Reise sammeln. Am nächsten Morgen fahren wir einen Zug früher als geplant zurück auf den europäischen Kontinent. Was bleibt, sind wie immer schöne Erinnerungen und meine Urlaubsfotos.

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Das Beachy Head Lighthouse an den Seven Sisters – Sussex Heritage Coast

Es geht verdammt steil nach unten an den Kreidefelsen der Sussex Heritage Coast.

Es geht verdammt steil nach unten an den Kreidefelsen der Sussex Heritage Coast.

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5 Kommentare zu „Road Trip in den Norden: mit dem Bulli durch die Schottland Highlands“

  1. 4. Juli 2017 um 22:10
    Norwegen Road Trip mit dem VW Bulli - Fry2k / Philipp Pilz

    […] Uns zieht es zuerst in die Altstadt, die sogenannte Gamle Stavanger. Sie bestehend aus 173 Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Hütten sind fast alle weiß gestrichen. Ein kleines Disneyland, an dem ganz passend, auch eines der Disney Kreuzfahrtschiffe angelegt hat. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Denkmal Sverd i fjell – drei im Boden steckende Schwerter. Man beachte bitte mein endgeiles Polaroid von dort! Ich stelle mir vor, wie schreiende Wikinger über den Berg rennen, mit ihren Schwertern rasseln und irgendeine historische Schlacht gewinnen. So wie im Film Braveheart mit Mel Gibson (da waren es allerdings Schotten). […]

  2. 7. Juni 2016 um 21:20
    Marcus

    Richtig schöne Bilder! Da möchte man glatt direkt auf nach Schottland. :) Natur soweit das Auge reicht. Klasse!

  3. 7. Juni 2016 um 20:33
    Kim

    Schön!

    Da werden Erinnerungen wach ;)

  4. 4. Juni 2016 um 22:50
    Anne

    Mal wieder richtig coole Fotos!
    Vor kurzem las ich ein Buch, das in den schottischen Highlands spielte. Jetzt hab ich die passenden Bilder dazu.

    Viele Grüße
    Anne

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